Fallstudien

Aufdeckung von Bilanzdelikten

– Fallstudie zum Bilanzbetrug am Beispiel Let‘s Gowex SA Spain –

Wenn eine Bilanz professionell manipuliert wird, sind aus den Abschlüssen mittels Zeitvergleich Fälschungen schlecht oder überhaupt nicht aufzudecken. Verwertbare Hinweise liefert in den meisten Fällen eher ein Branchenvergleich bzw. der Vergleich innerhalb einer Peer Group. Dies lässt sich anhand eines Praxisfalls aus der Realität bei den Prüfungsgebühren und den Umsatzerlösen pro Mitarbeiter deutlich zeigen. Der Fall Let’s Gowex SA ist deshalb für die Bilanzanalyse so interessant, weil es per Bilanzmanipulation wie in kaum einem anderen Fall gelang, nahezu alle Analyse-Klassen positiv zu gestalten.

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Anwendungs- und Auslegungsfragen zu IFRS 15 am Beispiel der Telekommunikationsbranche (Teil 2)

– Kosten der Vertragserlangung, Umsatzrealisierung bei Rückgriff auf indirekte Vertriebswege, Bestimmung der Vertragslaufzeit, Anhangangaben –

Im Rahmen der Erstanwendung von IFRS 15 werden in der Praxis vielfältige Anwendungs- und Auslegungsfragen auftreten. In zwei Teilen werden exemplarisch sieben typische Fallbeispiele aus der Telekommunikationsbranche beleuchtet, die in Abhängigkeit der spezifischen Fakten und Umstände im jeweils zu beurteilenden Sachverhalt mit erheblichen Ermessens- und Interpretationsspielräumen verbunden sein können. Nicht selten sind mit der Umsetzung von IFRS 15 realiter tiefgreifende Prozess- und Systemanpassungen erforderlich.

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Anwendungs- und Auslegungsfragen zu IFRS 15 am Beispiel der Telekommunikationsbranche (Teil 1)

– Anwendung des Portfolio Approach, Berücksichtigung von Finanzierungskomponenten, Prinzipal-Agent-Transaktionen –

Im Rahmen der Erstanwendung von IFRS 15 werden in der Praxis vielfältige Anwendungs- und Auslegungsfragen auftreten. In zwei Teilen werden exemplarisch sieben typische Fallbeispiele aus der Telekommunikationsbranche beleuchtet, die in Abhängigkeit der spezifischen Fakten und Umstände im jeweils zu beurteilenden Sachverhalt mit erheblichen Ermessens- und Interpretationsspielräumen verbunden sein können. Nicht selten sind mit der Umsetzung von IFRS 15 realiter tiefgreifende Prozess- und Systemanpassungen erforderlich.

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Konzernrechnungslegung nach EU-IFRS 2015: Steuerliche Überleitungsrechnung nach IAS 12

– Ergänzung zur Fallstudienserie in KoR 03/2015-12/2015 –

In Ergänzung der in 2015 veröffentlichten Fallstudienserie zur Konzernrechnungslegung nach EU-IFRS 2015 spannt diese Fallstudie den inhaltlichen Bogen von den theoretischen Grundlagen der steuerlichen Überleitungsrechnung über die Erläuterung der wesentlichen Überleitungstatbestände bis zur Herleitung der steuerlichen Überleitungsrechnung am Fallbeispiel des Schiffbau-Konzerns. Eine Prozessdarstellung verdeutlicht, dass für die Herleitung der steuerlichen Überleitungsrechnung einerseits ein hohes abteilungsübergreifendes Fachwissen notwendig ist und dass andererseits ein hoher Abstimmungsbedarf besteht.

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Segmentberichterstattung nach IFRS 8 und Segmentabschlussanalyse (Teil 2)

– Segmentabschlussanalyse –

Teil 2 der Fallstudie zur „Segmentberichterstattung nach IFRS 8 und Segmentabschlussanalyse“ stellt die verschiedenen Möglichkeiten der Abschlussanalyse der extern veröffentlichten Segmentberichterstattung durch die Abschlussadressaten dar. Es werden hierbei die unterschiedlichen Arten von ableitbaren Segmentkennzahlen anhand des im ersten Teil der Fallstudie aufgestellten Segmentberichts (vgl. KoR 2017 S. 36 ff.) aufgezeigt und die jeweiligen Aussagegehalte kritisch analysiert.

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Segmentberichterstattung nach IFRS 8 und Segmentabschlussanalyse (Teil 1)

– Segmentberichterstattung nach IFRS 8 –

Die vorliegende Fallstudie zur Segmentberichterstattung zeigt beispielhaft die typischerweise bei der Segmentberichterstattung nach IFRS 8 auftretenden Ermessensspielräume im Umfang, in der Abgrenzung und in dem Inhalt von Segmentberichtsdaten auf. Diese sind unmittelbare Folge des für die Aufstellung der Segmentberichterstattung vorherrschenden management approach, nach dem der Abschlussadressat die berichterstattende Einheit mit ihren Segmenten wie die für die Ressourcenallokation verantwortliche Unternehmensinstanz sehen soll.

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Ermessensspielräume bei der bilanziellen Abbildung modifizierter finanzieller Vermögenswerte nach IFRS 9

Modifikationen sind kein gänzlich neues Thema in der internationalen Rechnungslegung. Wie jedoch bereits nach IAS 39 ist nur die bilanzielle Behandlung von Modifikationen von finanziellen Verbindlichkeiten nach IFRS 9 eindeutig geregelt. Das Thema Modifikationen gewinnt durch die Impairment-Vorschriften des IFRS 9 und deren Anforderungen an die Offenlegung jedoch zukünftig signifikant an Bedeutung. Von Banken sind daher Kriterien zur Unterscheidung von substanziellen und bonitätsinduzierten Modifikationen zu entwickeln und deren bilanzielle Abbildung ist zu konzipieren.

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Hedge Accounting: Umstellung von IAS 39 auf IFRS 9

– Auswirkungen am Beispiel der Automobilindustrie –

Das Endorsement der EU für IFRS 9 wird noch in 2016 erwartet. Auch Automobilunternehmen müssen sich auf die kommenden Änderungen einstellen, die die Umstellung von IAS 39 auf den neuen Standard mit sich bringt. Diese Änderungen umfassen vor allem die Erweiterung der Designationsmöglichkeiten für Grundgeschäfte und Sicherungsinstrumente, die Abschaffung der Maßgeblichkeit retrospektiver Effektivitätstests sowie veränderte Anhangangaben.

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