Fallstudien

Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 5: Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte –

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) und andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). Im vorliegenden Teil 5 wird das Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte behandelt.

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Bestimmung der Laufzeit eines Leasingverhältnisses und damit verbundene abschlusspolitische Gestaltungsspielräume

– Leitlinien und ihre Veranschaulichung anhand einer Sammlung von Fallbeispielen –

Die Frage, ob und in welcher Höhe Leasingnehmer nach IFRS 16 Nutzungsrechte und Leasingverbindlichkeiten ansetzen müssen, bestimmt sich u.a. nach der Laufzeit des Leasingverhältnisses. Deren Ermittlung gestaltet sich aufgrund der Regelungen zur Berücksichtigung von Kündigungs- und Verlängerungsoptionen als komplex und ermessensbehaftet. Leasingnehmern bietet sich dadurch abschlusspolitisches Potenzial. Dessen Nutzung werden vor allem Leasingnehmer erwägen, die bislang überwiegend Operating-Leasingverhältnisse abgeschlossen haben und nunmehr vor der Aufgabe stehen, diese in ihrer Bilanz anzusetzen.

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 4: Bilanzierungsfeld Sachanlagen –

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) und andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). Im vorliegenden Teil 4 wird das Bilanzierungsfeld Sachanlagen behandelt.

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei verwandte nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute und die Standards staatlicher Doppik für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) und andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors (wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung) sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU und OECD). Gegenstand dieses dritten Teils sind im Wesentlichen nicht-narrative Abschlussbestandteile (components of financial statements), wobei die Aussagen zum HGB auf große KapGes. bezogen sind.

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Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 bei der Leasingbilanzierung

In weniger als einem Jahr sind die neuen Regelungen zur Leasingbilanzierung erstmalig anzuwenden. Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt den Anwendern somit nicht mehr. Betroffen vom Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 sind vor allem Leasingnehmer. Leasingnehmer erfassen künftig, abgesehen von wenigen Ausnahmen, alle Leasingverhältnisse – auch die bisherigen Operating-Leasingverhältnisse – bilanzwirksam. Dadurch kann es zu erheblichen positiven wie negativen Auswirkungen auf ihren Abschluss kommen. Auch die Nutzer von Abschlüssen sind daher gut beraten, sich kritisch mit den neuen Regelungen auseinanderzusetzen. Im zweiten Teil des Beitrags wurden die konkreten Auswirkungen der verschiedenen Möglichkeiten zum Übergang auf IFRS 16 anhand eines Praxisbeispiels dargestellt. Abschließend werden nun im dritten Teil der Fallstudie die bestehenden abschlusspolitischen Spielräume des Leasingnehmers diskutiert.

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Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 bei der Leasingbilanzierung

In weniger als einem Jahr sind die neuen Regelungen zur Leasingbilanzierung erstmalig anzuwenden. Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt den Anwendern somit nicht mehr. Betroffen vom Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 sind vor allem Leasingnehmer. Leasingnehmer erfassen künftig, abgesehen von wenigen Ausnahmen, alle Leasingverhältnisse – auch die bisherigen Operating-Leasingverhältnisse – bilanzwirksam. Dadurch kann es zu erheblichen positiven wie negativen Auswirkungen auf ihren Abschluss kommen. Auch die Nutzer von Abschlüssen sind daher gut beraten, sich kritisch mit den neuen Regelungen auseinanderzusetzen. Im zweiten Teil des Beitrags werden anhand eines Praxisbeispiels die konkreten Auswirkungen der verschiedenen Möglichkeiten zum Übergang auf IFRS 16 untersucht. In einem dritten Teil werden Ausführungen zu bilanzpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten folgen.

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Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 bei der Leasingbilanzierung

In weniger als einem Jahr sind die neuen Regelungen zur Leasingbilanzierung erstmalig anzuwenden. Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt den Anwendern somit nicht mehr. Betroffen vom Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 sind vor allem Leasingnehmer. Sie erfassen künftig, abgesehen von wenigen Ausnahmen, alle Leasingverhältnisse – auch die bisherigen Operating-Leasingverhältnisse – bilanzwirksam. Dadurch kann es zu erheblichen positiven wie negativen Auswirkungen auf ihren Abschluss kommen. Auch die Nutzer von Abschlüssen sind daher gut beraten, sich kritisch mit den neuen Regelungen auseinanderzusetzen. In Teil 1 dieses Beitrags werden die Auswirkungen der verschiedenen Möglichkeiten zum Übergang auf IFRS 16 auf den Abschluss des Leasingnehmers anhand der öffentlich verfügbaren Informationen eines DAX30-Konzerns untersucht. Im demnächst folgenden Teil 2 sollen darauf aufbauend die konkreten Auswirkungen im praktischen Beispiel sowie bestehende abschlusspolitische Spielräume des Leasingnehmers genauer

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Unternehmenserwerb durch Reverse Acquisition

Reverse Acquisitions sind bislang vor allem als Instrument zur Vereinfachung eines Börsengangs durch den Erwerb einer börsennotierten Mantelgesellschaft bekannt. Infolge der zuletzt stattgefundenen bzw. geplanten Reverse Acquisitions sowie der kommunizierten Unternehmensstrategien von DAX30-Unternehmen ist jedoch eine zunehmende Relevanz von Reverse Acquisitions im Rahmen der strategischen Unternehmensführung von Konzernen zu erwarten.

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