Fallstudien

Digitalisierung im Rechnungswesen 2018/2019

– Fallbeispiele als Bestandsaufnahme im Accounting und Controlling –

Im Rahmen einer 2017 erstmalig aufgesetzten und 2018 aktualisierten Studie wurde der Stand des auf die Digitalisierung bezogenen Projektgeschehens im Rechnungswesen analysiert. Nachfolgend werden reale Fallstudien aus ausgewählten Unternehmen skizziert, die konkrete Einblicke in aktuelle Digitalisierungsvorhaben ermöglichen.

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 6: Bilanzierungsfeld Leasingverhältnisse im Abschluss des Leasingnehmers –

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) sowie andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). Im vorliegenden Teil 6 wird das Bilanzierungsfeld Leasing behandelt.

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 5: Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte –

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) und andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). Im vorliegenden Teil 5 wird das Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte behandelt.

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Bestimmung der Laufzeit eines Leasingverhältnisses und damit verbundene abschlusspolitische Gestaltungsspielräume

– Leitlinien und ihre Veranschaulichung anhand einer Sammlung von Fallbeispielen –

Die Frage, ob und in welcher Höhe Leasingnehmer nach IFRS 16 Nutzungsrechte und Leasingverbindlichkeiten ansetzen müssen, bestimmt sich u.a. nach der Laufzeit des Leasingverhältnisses. Deren Ermittlung gestaltet sich aufgrund der Regelungen zur Berücksichtigung von Kündigungs- und Verlängerungsoptionen als komplex und ermessensbehaftet. Leasingnehmern bietet sich dadurch abschlusspolitisches Potenzial. Dessen Nutzung werden vor allem Leasingnehmer erwägen, die bislang überwiegend Operating-Leasingverhältnisse abgeschlossen haben und nunmehr vor der Aufgabe stehen, diese in ihrer Bilanz anzusetzen.

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 4: Bilanzierungsfeld Sachanlagen –

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) und andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). Im vorliegenden Teil 4 wird das Bilanzierungsfeld Sachanlagen behandelt.

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei verwandte nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute und die Standards staatlicher Doppik für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) und andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors (wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung) sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU und OECD). Gegenstand dieses dritten Teils sind im Wesentlichen nicht-narrative Abschlussbestandteile (components of financial statements), wobei die Aussagen zum HGB auf große KapGes. bezogen sind.

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Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 bei der Leasingbilanzierung

In weniger als einem Jahr sind die neuen Regelungen zur Leasingbilanzierung erstmalig anzuwenden. Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt den Anwendern somit nicht mehr. Betroffen vom Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 sind vor allem Leasingnehmer. Leasingnehmer erfassen künftig, abgesehen von wenigen Ausnahmen, alle Leasingverhältnisse – auch die bisherigen Operating-Leasingverhältnisse – bilanzwirksam. Dadurch kann es zu erheblichen positiven wie negativen Auswirkungen auf ihren Abschluss kommen. Auch die Nutzer von Abschlüssen sind daher gut beraten, sich kritisch mit den neuen Regelungen auseinanderzusetzen. Im zweiten Teil des Beitrags wurden die konkreten Auswirkungen der verschiedenen Möglichkeiten zum Übergang auf IFRS 16 anhand eines Praxisbeispiels dargestellt. Abschließend werden nun im dritten Teil der Fallstudie die bestehenden abschlusspolitischen Spielräume des Leasingnehmers diskutiert.

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Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 bei der Leasingbilanzierung

In weniger als einem Jahr sind die neuen Regelungen zur Leasingbilanzierung erstmalig anzuwenden. Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt den Anwendern somit nicht mehr. Betroffen vom Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 sind vor allem Leasingnehmer. Leasingnehmer erfassen künftig, abgesehen von wenigen Ausnahmen, alle Leasingverhältnisse – auch die bisherigen Operating-Leasingverhältnisse – bilanzwirksam. Dadurch kann es zu erheblichen positiven wie negativen Auswirkungen auf ihren Abschluss kommen. Auch die Nutzer von Abschlüssen sind daher gut beraten, sich kritisch mit den neuen Regelungen auseinanderzusetzen. Im zweiten Teil des Beitrags werden anhand eines Praxisbeispiels die konkreten Auswirkungen der verschiedenen Möglichkeiten zum Übergang auf IFRS 16 untersucht. In einem dritten Teil werden Ausführungen zu bilanzpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten folgen.

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