Aufsätze

Self-Service-Reporting – Do it yourself?

Die Anforderungen an das Reporting verändern sich aufgrund von stetig steigenden Datenmengen und einer sich schnell verändernden Umwelt. Self-Service-Reporting bietet dem Management einen individuellen und zeitlich flexiblen Zugriff auf unternehmensinterne und -externe Daten und ermöglicht eine fundierte und agile Entscheidungsfindung. Der vorliegende Beitrag stellt unter Berücksichtigung von Experteninterviews kritisch die Vor- und Nachteile sowie Lösungsansätze von Self-Service-Reporting dar.

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Modernisierung des Konzepts der Wesentlichkeit durch den IASB

Die Änderungen an IAS 1 und IAS 8 dienen der Verfeinerung und der Vereinheitlichung der in IAS 1, IAS 8, im Rahmenkonzept sowie im Praxisleitfaden zur Anwendung des Wesentlichkeitskonzepts enthaltenen Wesentlichkeitsdefinitionen, ohne substanzielle inhaltliche Auswirkungen. Sie bewirken eine Verschiebung des Wesentlichkeitsbezugs sowie eine faktische Anhebung der Wesentlichkeitsschwelle berichtspflichtiger Informationen. Das Merkmal der „Verschleierung“ ergänzt die bisherigen Merkmale der „Auslassung“ und „fehlerhaften Darstellung“ der Wesentlichkeitsbeurteilung.

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Facebook, Twitter & Co. – Soziale Medien als Kommunikationsinstrument mit dem Kapitalmarkt

Soziale Medien gehören in der heutigen Zeit zu unserem alltäglichen Leben und bestimmen zunehmend auch den unternehmerischen Alltag. Eine einzelne (soziale) Nachricht oder „Post“ kann erheblichen Einfluss auf den Kapitalmarkt haben. Trotz der in Deutschland rechtlich fehlenden Anerkennung als Informationskanal für Pflichtpublikationen ist deren Einsatz in der Finanzkommunikation vorteilhaft. Gegenüber traditionellen Medien bieten soziale Medien zahlreiche Vorteile, welche von den DAX-Unternehmen noch nicht vollumfänglich ausgeschöpft werden.

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Key Audit Matters – Analyse der Anwendungspraxis bei in Deutschland gelisteten Unternehmen

In der vorliegenden Studie werden die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte zum Jahres- und Konzernabschluss 2017 der in den DAX-Indices gelisteten Gesellschaften ausgewertet. Die Studie zeigt auf, dass die Bestätigungsvermerke von im DAX gelisteten Gesellschaften eine höhere Anzahl an besonders wichtigen Prüfungssachverhalten aufweisen, als die anderer DAX-Indices. Auch wenn sich die Anzahl unterscheidet, thematisch sind die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte ähnlich. Besonders häufig sind Finanzanlagen, Goodwill Impairment, Rückstellungen, Umsatzerlöse, Finanzinstrumente, Unternehmenserwerbe und Steuern Gegenstand der besonders wichtigen Prüfungssachverhalte.

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 9: Bilanzierungsfeld Finanzinstrumente Teil III –

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. (HGB) und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) sowie andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). In Teil 9 werden Fragen zur Folgebewertung von Finanzinstrumenten behandelt.

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Ausgewählte Neuregelungen der EU-Verordnung zur Abschlussprüfung und Prüfungsqualität (Teil 2)

– Eine empirische Bestandsaufnahme bei deutschen Unternehmen mit DPR-Fehlerfeststellungen –

Die Neuregelungen der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 sollen zur Verbesserung der Qualität der Abschlussprüfung von PIEs beitragen. Die in diesem zweiten Teil des Beitrags durchgeführte deskriptive Analyse von Unternehmen mit DPR-Fehlerveröffentlichungen und einer Stichprobe von Vergleichsunternehmen ohne Fehlerveröffentlichungen unterstützt Zweifel daran, dass die Einführung des cap in der gewählten Ausgestaltung eine besonders wirksame Maßnahme zur Steigerung der Prüfungsqualität ist. Hinsichtlich der 15%-Honorargrenze ergeben sich Hinweise für die grds. richtige Stoßrichtung der Regelung. Es verbleiben jedoch Zweifel an deren Effektivität. Aus Teil 3 des Beitrags kann kein Argument gegen die Einführung einer externen Rotation abgeleitet werden.

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Umstellung der Leasingbilanzierung nach IFRS 16

– Ergebnisse einer empirischen Studie –

Die Umstellung der Leasingbilanzierung nach IFRS 16 schafft zusätzliche Komplexität und stellt insb. größere Unternehmen, die über eine Vielzahl vorhandener außerbilanzieller Leasingverpflichtungen verfügen, vor große Herausforderungen in Bezug auf die Erfassung bilanzierungsrelevanter Daten und die zukünftige Bewertung von Leasingverhältnissen. Dabei zeigt sich, dass die gestiegenen Anforderungen an interne Leasingbilanzierungsprozesse hohe zusätzliche manuelle Aufwände für die Unternehmen innerhalb der betroffenen Organisationseinheiten verursachen. Vor dem Hintergrund begrenzt vorhandener personeller und zeitlicher Ressourcen, planen zahlreiche Leasingnehmer daher den Einsatz von spezifischen Softwarelösungen zur Automatisierung von (Teil-)Prozessen, z.B. im Vertrags- und Datenmanagement. Vor allem größere Unternehmen zeigen sich dabei offen gegenüber innovativen Lösungen, wie z.B. Texterkennungssoftware, zur Reduktion administrativer Aufwände und damit verbundener Zusatzkosten in der

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Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 8: Bilanzierungsfeld Finanzinstrumente II –

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. (HGB) und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) sowie andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). Teil 8 ist der Zugangsbewertung von Finanzinstrumenten gewidmet.

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