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KoR vom 01.02.2012, Heft 02, Seite 53 - 55
Dr. Sebastian Hoffmann / Dominic Detzen
Der Beitrag befasst sich mit Phase A des gemeinsamen Rahmenkonzepts ("Conceptual Framework") von IASB und FASB. Neben Neuerungen, die diese erste Phase bringt, werden praktische Implikationen für die Behandlung von IFRS-Regelungslücken und das IFRS-Standardsetzungsverfahren erläutert.
I. Einleitung
Am 28.09.2010 hat das IASB Phase A (Zielsetzung und...
KoR vom 01.02.2012, Heft 02, Seite 56 - 66
Dipl.-Kffr. Anneke Behrendt-Geisler / Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger
Der Beitrag gründet auf einer qualitativen Studie zur Aktivierung von Entwicklungskosten nach IAS 38. Im Ergebnis werden sog. "Aktivierungsmodelle nach Branchen" dargestellt und miteinander verglichen.
I. Einleitung
Dem Standard IAS 38 zur Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten wird häufig unterstellt, unpräzise...
KoR vom 01.02.2012, Heft 02, Seite 67 - 73
Dipl.-Kfm. Oliver Knospe / Dipl.-Kffr. Sophia Riedel
Die vorwiegende Spendenfinanzierung der internationalen Rechnungslegung birgt die Gefahr monetärer Abhängigkeiten. Vor diesem Hintergrund untersucht der Beitrag empirisch die Erfüllung der selbstauferlegten Anforderungen der IFRSF an die eigene Finanzierungsstruktur.
I. Einleitung
Der private Standardsetzer IASB prägt die internationale...
KoR vom 01.02.2012, Heft 02, Seite 74 - 86
Dipl.-Kfm. Dieter Weber
Im ersten Teil des Beitrags werden die materiellen Grundlagen der IFRS-Risikoberichterstattung vorgestellt und die alternativen Berichtskonzepte des management approach sowie des balancesheet approach vorgestellt.
I. Einleitung
1. Ausgangslage
Der seit dem Jahr 2007 von kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU branchenübergreifend zu beachtende...
KoR vom 01.02.2012, Heft 02, Seite 87 - 93
Dipl.-Ök. Philipp Obermüller / Dipl.-Ök. Maximilian Rowoldt
Die IFRS-Rechnungslegung unterliegt einem fortlaufenden Überarbeitungsprozess. Im vergangenen Jahr wurden einerseits bedeutende Veränderungen in Form neuer Standards herbeigeführt als auch zukünftige Regeländerungen diskutiert. Dies thematisierten die Referenten beim 11. IFRS-Forum an der Ruhr-Universität Bochum im Dezember 2011.
I....
KoR vom 02.01.2012, Heft 01, Seite 1 - 3
Prof. Dr. Michael Dobler
IAS 26 begeht als ältester originärer Standard der IFRS sein 25jähriges Jubiläum. Der Beitrag charakterisiert den Nischenstandard als Relikt früher und als Hemmschuh aktueller internationaler Harmonisierungsbestrebungen. Im Ergebnis plädiert er für die zeitnahe Aufhebung des Standards.
I. Einleitung
Während IAS 19 "Employee Benefits" die Bilanzierung von Versorgungsleistungen...
KoR vom 02.01.2012, Heft 01, Seite 4 - 8
Astrid Chludek / Duc Hung Tran
Ein wesentlicher Vorschlag des ED/2009/2 besteht in der Übernahme des zweistufigen Ansatzes beim Bilanzansatz und -ausweis von aktiven latenten Steuern. Dieser sieht im ersten Schritt den Ansatz aktiver latenter Steuern in voller Höhe vor, bevor im zweiten Schritt ein Sicherheitsabschlag (valuation allowance) auf den Teil vorgenommen wird, dessen Realisierung als nicht wahrscheinlich eingestuft wird....
KoR vom 02.01.2012, Heft 01, Seite 9 - 16
WP/StB Christoph Scharr / CPA Dr. Peter Feige / Dipl.-Math. Christiane Baier
Der im Juni 2011 veröffentlichte IAS 19 führt zu Änderungen bei der Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen infolge der Abschaffung der Korridor-Methode bei der Erfassung versicherungsmathematischer Gewinne und Verluste, der Einführung des net interest approach sowie geänderter Angabepflichten zu defined benefit plans....
KoR vom 02.01.2012, Heft 01, Seite 17 - 25
Dipl.-Kfm. Matthias Froschhammer / Prof. Dr. Axel Haller
Der Beitrag erläutert die Ergebnisse einer empirischen Studie, in der erstmalig nach den Regelungen des BilMoG erstellte Jahresabschlüsse von 362 kapitalmarktorientierten Unternehmen im Hinblick auf eine mit den IFRS konvergente Ausübung von im Rahmen des BilMoG neu in das HGB aufgenommenen Wahlrechten sowie entsprechenden Übergangswahlrechten...
KoR vom 02.01.2012, Heft 01, Seite 26 - 31
WP/StB Dr. Christian Zwirner / WP/StB Karl Petersen / StB Beate König
Die Rechnungslegung kapitalmarktorientierter Unternehmen, die keinen IFRS-Konzernabschluss aufstellen, wurde durch das BilMoG ausgeweitet. Der vorliegende Beitrag stellt anhand empirischer Ergebnisse die praktische Relevanz der Neuregelungen, die mit diesen zusammenhängenden Pflichten sowie etwaige Konsequenzen aus der Nichtbeachtung...
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